Machbarkeitsstudie Theodor-Heuss-Straße | Braunschweig

Auftraggeber
DMG Direkt Marketing Gesellschaft mbH & Co. KG

Zeitraum
03/2020 – 05/2020

Braunschweig
Oberzentrum I Niedersachsen
Bevölkerung: 253.167 | Stand 2022

Projektpartner
Morese Architekten, Braunschweig

 

Visualisierung der Entwicklungspotentiale
Visualisierung der Entwicklungspotentiale

Aufgabe

Für die Gewerbegrundstücke an der Theodor-Heuss-Straße wird ein Rahmenplan erarbeitet, aus dem v.a. wesentliche Entwicklungsziele, Bebauungskonzepte, Abschnittsbildung, Bauvolumen, Geschossflächen, Erschließung und Hinweise zur Gestalt erkennbar werden. Der eigentliche Schwerpunkt liegt darin, durch alternative modellhafte Entwurfskizzen das Spektrum möglicher Lösungen auf einen tragfähigen Ansatz einzugrenzen und diesen auf seine Konsequenzen zu überprüfen. In Form einer Machbarkeitsstudie werden die Anforderungen und Möglichkeiten für einen ersten Baustein konkretisiert. Das Raumprogramm einer
Ankernutzung wird mit den städtebaulichen Vorgaben abgeglichen und anhand einer hochbaulichen Studie auf seine Machbarkeit bzw. seine Integrationsmöglichkeit in das geplante Volumen überprüft.

 

Leistungen Rahmenplan

  • Analyse der Rahmenbedingungen aus dem vorhandenen Bebauungsplan
  • Formulierung von Zielen und Leitplanken für eine Neuaufstellung des Bebauungsplans
  • Grundstücksbezogene Bestandsaufnahme der bisherigen baulichen Ausnutzung und Dokumentation der städtebaulichen Kennzahlen
  • Aufzeigen des baulichen Entwicklungspotenzials
  • Bewertung der Veränderbarkeit zugunsten einer höherwertigen und intensiveren Nutzung unter Einbeziehung der Eigentumsverhältnisse
  • Formulierung von städtebaulichen Zielsetzungen, z. B. Lagen, Höhenentwicklung, Wegeverbindungen
  • Erarbeitung von unterschiedlichen Szenarien zum Parken für eine langfristige Entwicklung
  • Städtebauliche Entwicklungsvarianten für eine Bebauung und Abgleich mit dem Stellplatzbedarf
  • Räumliche Visualisierung der zukünftigen Entwicklung

 

Leistungen Machbarkeitsstudie

  • Erstellung eines Raumprogramms in Abstimmung mit einem Ankernutzer: Erstellung eines Fragenkatalogs
  • Ausarbeiten einer hochbaulichen Studie mit Grundrissschemen in modularer Bauweise
  • Vorbereitung einer Mehrfachbeauftragung Architektur für den ersten Baustein
Konzept A2 Querschnitt A Richtung Norden
Konzept A2 Querschnitt A Richtung Norden
Konzept A2 Querschnitt B Richtung Norden
Konzept A2 Querschnitt B Richtung Norden
Module
Module
Lageplan (Variante)
Lageplan (Variante)
Grundrissschema - Beispiel Zellenbüro & Großraumbüro
Grundrissschema - Beispiel Zellenbüro & Großraumbüro